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Almut Seyderhelm
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Neue internationale Version von FEMLAB - jetzt auch in deutscher Sprache


Die Simulationssoftware FEMLAB (Finite Element Modeling LABoratory) wird zur Entwicklung und Designoptimierung weltweit in Forschung und Lehre eingesetzt. Die neue Version 3.1 läuft auch auf 64-bit-Plattformen und ist damit hervorragend zur Berechnung von umfangreicheren Aufgabenstellungen geeignet. Die neue Technologie lässt sich in vielen Bereichen einsetzen, zum Beispiel in der Mikrosystemtechnik, in der Nanotechnologie, zur Entwicklung von Brennstoffzellen, in der Photonik, Biomedizin oder in den Geowissenschaften.

Die Benutzeroberfläche der Simulationssoftware FEMLAB gibt es ab sofort außer in englischer Sprache auch in den Sprachen Deutsch, Französisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Schwedisch und traditionellem Chinesisch.

Mit der neuen Version 3.1 i ist die Modellierungsumgebung für Forscher und Entwickler dadurch noch benutzerfreundlicher geworden. Gerade Einsteiger, die ein physikalisches Phänomen zum ersten Mal am Computer simulieren, werden diesen Vorteil zu schätzen wissen.

Neu in Version 3.1 i ist auch das `Particletracing´: Ein Plottyp mit dem Partikel zum Bei­spiel in Flüssigkeitsströmungen oder elektromagnetischen Feldern sichtbar gemacht wer­den können.

 

Gekoppelte Simulationen mit FEMLAB

Die Simulationssoftware FEMLAB (Finite Element Modeling LABoratory) wird welt­weit zur Entwicklung, Designoptimierung und in der Lehre eingesetzt. Die Version 3.1 i läuft auch auf 64-bit-Plattformen und ist damit hervorragend zur Berechnung von kom­plexen Aufgabenstellungen geeignet.

Mit FEMLAB können unterschiedliche physikalische Phänomene in einem Modell mit­einander gekoppelt werden (Multiphysik). Das ist ein grosser Vorteil gegenüber anderer Simulationssoftware. So können beispielsweise zur Berechnung des Kontaktwiderstandes einer Batteriefeder sowohl die Stärke des Oberflächenkontakts zwischen der Batterie und der Feder als auch die Belastung und Verformung der Feder innerhalb eines Modells ge­koppelt berechnet werden (s. Abbildung).

Optional gibt es Erweiterungsmodule für die Bereiche Elektromagnetik, Strukturmecha­nik und Transportphänomene, Wärmetransport, Mikrosystemtechnik (MEMS) und Geo­wissenschaften.

 

FEMLAB GmbH

Die FEMLAB GmbH wurde im Jahre 2001 als deutsches Tochterunternehmen von COMSOL AB, Stockholm, gegründet. COMSOL AB wurde im Juli 1986 gegründet und hat sich seitdem zu einem führenden Unternehmen in der Computerbranche entwickelt, speziell auf den Gebieten angewandter Mathematik und Physik. Das Produkt FEMLAB wurde von COMSOL AB selbst entwickelt.

Der Hauptsitz der Unternehmensgruppe ist in Stockholm mit Niederlassungen in Dänemark, Deutschland, England, Finnland, Frankreich, Norwegen, in der Schweiz und den USA.
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