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Komplexe Simulationen mit der neuen
Version 3.1 von FEMLAB
Die Simulationssoftware FEMLAB (Finite Element Modeling LABoratory) wird zur Entwicklung und Designoptimierung weltweit in Forschung und Lehre eingesetzt. Die neue Version 3.1 läuft auch auf 64-bit-Plattformen und ist damit hervorragend zur Berechnung von umfangreicheren Aufgabenstellungen geeignet. Die neue Technologie lässt sich in vielen Bereichen einsetzen, zum Beispiel in der Mikrosystemtechnik, in der Nanotechnologie, zur Entwicklung von Brennstoffzellen, in der Photonik, Biomedizin oder in den Geowissenschaften.
Für die Bereiche Geowissenschaften, Wärmetransport und Mikrosystemtechnik gibt es ab sofort neue Zusatzmodule. Mit ihren leicht zu bedienenden Oberflächen, implementierten Gleichungen und vorgefertigten Anwendungsmodellen lassen sich damit beispielsweise Strömungsphänomene im Untergrund und Schadstofffahnen, durch elektrische Felder induzierte Wärme und Wärmetransport durch Strahlungsaustausch, sowie Mikromechanik und -fluidik berechnen.
Für die Bereiche Geowissenschaften, Wärmetransport und Mikrosystemtechnik gibt es ab sofort neue Zusatzmodule. Mit ihren leicht zu bedienenden Oberflächen, implementierten Gleichungen und vorgefertigten Anwendungsmodellen lassen sich damit beispielsweise Strömungsphänomene im Untergrund und Schadstofffahnen, durch elektrische Felder induzierte Wärme und Wärmetransport durch Strahlungsaustausch, sowie Mikromechanik und -fluidik berechnen.
Die neue Version FEMLAB 3.1
Mit der neuen 64-bit-Version von FEMLAB können auch sehr umfangreiche Projekte bearbeitet werden. Auf Linux-Plattformen mit AMD64- und Itanium2-Prozessoren oder auf Unix-Plattformen wie HP-UX und Solaris kann jede beliebige Größe an Arbeitsspeicher adressiert werden. Das ist zum Beispiel bei der Berechnung des Luftströmungsfeldes in den Gaskanälen eines Brennstoffzellenstacks von grosser Bedeutung.
Mit dem neuen Multigrid-Vorkonditionierer können sehr rechenintensive Vorgänge schneller und speichereffizienter gelöst werden. Mit FEMLAB 3.1 lassen sich Simulationsmodelle mit Millionen von Freiheitsgraden berechnen. Die Navier-Stokes-Gleichungen können in einer komplexen 3D-Geometrie mit über 1 Million Freiheitsgraden berechnet werden, ein elektrisches Feld in einem Radarreflektor mit fast 20 Millionen Freiheitsgraden. Auch die Rechengeschwindigkeit ist verbessert worden - im Vergleich zu einem 32bit-Desktop-PC mit 2 GB Arbeitsspeicher rechnet die 64bit Version ein sechsmal größeres Modell in der gleichen Zeit.
Mit dem neuen Netzgenerator können strukturierte Gitter erzeugt werden, d.h. Viereck-, Sechseck- oder Prismennetze. Sie sind geeignet für dünne Strukturen, spezielle Geometrieformen oder anisotrope Materialien. So lassen sich Anzahl der Elemente und damit der Rechenaufwand deutlich verringern.
Mit dem neuen Multigrid-Vorkonditionierer können sehr rechenintensive Vorgänge schneller und speichereffizienter gelöst werden. Mit FEMLAB 3.1 lassen sich Simulationsmodelle mit Millionen von Freiheitsgraden berechnen. Die Navier-Stokes-Gleichungen können in einer komplexen 3D-Geometrie mit über 1 Million Freiheitsgraden berechnet werden, ein elektrisches Feld in einem Radarreflektor mit fast 20 Millionen Freiheitsgraden. Auch die Rechengeschwindigkeit ist verbessert worden - im Vergleich zu einem 32bit-Desktop-PC mit 2 GB Arbeitsspeicher rechnet die 64bit Version ein sechsmal größeres Modell in der gleichen Zeit.
Mit dem neuen Netzgenerator können strukturierte Gitter erzeugt werden, d.h. Viereck-, Sechseck- oder Prismennetze. Sie sind geeignet für dünne Strukturen, spezielle Geometrieformen oder anisotrope Materialien. So lassen sich Anzahl der Elemente und damit der Rechenaufwand deutlich verringern.
Multiphysik-Anwendungen
Mit FEMLAB 3.1 können verschiedene physikalische Phänomene innerhalb eines Modells beliebig gekoppelt werden. Sehr leicht lassen sich Kopplungen zwischen verschiedenen Prozessen auf gemeinsamen Gebieten oder Rändern definieren. Das ist ein Vorteil von FEMLAB gegenüber anderen Simulationssoftwarepaketen.
Automatische Dokumentation mit dem Report Generator
Mit einem Tastendruck können über den eingebauten Report Generator alle Modelleigenschaften dokumentiert werden. Der Report kann entweder direkt ausgedruckt oder als HTML-Datei weiterverarbeitet werden.
Die wichtigsten neuen Funktionen in FEMLAB 3.1
- 64-bit Unterstützung für umfangreiche Modelle für Linux auf AMD64 und Itanium 2 Prozessoren als auch für Sun Solaris/UltraSparc und HP-UX/PA-Risc
- Neue Solver mit Multigrid-Vorkonditionierer zur Optimierung von Speicherbedarf und Rechenzeit
- Viereck-, Sechseck- und Prismennetze für die Modellierung anisotroper Materialien und dünner Schichten
- Direkte Modellierung multiphysikalischer Modelle mit Kopplung unterschiedlicher Geometrien
- Report Generator zur automatischen Dokumentation von Modellen
- Piezoelektrischer Anwendungsmodus im 'Structural Mechanics' Modul
- Anwendungsmodi für Wellenleiter und zur Berechnung elektromagnetischer Kräfte mit verbessertem Multigridsolver im 'Electromagnetics' Modul
- 3D k-e Anwendungsmodus zur Simulation turbulenter Strömungen im 'Chemical Engineering' Modul
Neue Module
- 'Earth Science' Modul zur Simulation von Grundwasserströmungen, Ölprospektion und -förderung und für die Geophysik
- 'Heat Transfer' Modul zur Modellierung von Wärmetransport durch Wärmeleitung, Konvektion und Strahlungsaustausch in Elektronik- und Energiesystemen, Medizintechnologie und bei Fertigungsprozessen
- 'MEMS' Modul zur Untersuchung von mikro-elektro-mechanischen Systemen. Benutzeroberflächen für Piezoeffekt, Elektrokinese, Elektrostatik, und Strukturmechanik
Systemvoraussetzungen
FEMLAB 3.1 läuft unter Windows 98/2000/NT 4.0/XP, Linux, Solaris und HP-UX. Die 64-bit Technologie ist verfügbar für Linux (AMD64, Pentium 4 und Xeon mit MP64T und Itanium Prozessoren), und für UNIX (für Solaris und HP-UX-Systeme). Erforderlich ist ein Pentium Prozessor, 512 MB RAM (1 GB empfohlen) und eine OpenGL-kompatible Grafikkarte.
FEMLAB GmbH
Die FEMLAB GmbH wurde im Jahre 2001 als deutsches Tochterunternehmen von COMSOL AB, Stockholm, gegründet. COMSOL AB wurde im Juli 1986 gegründet und hat sich seitdem zu einem führenden Unternehmen in der Computerbranche entwickelt, speziell auf den Gebieten angewandter Mathematik und Physik. Das Produkt FEMLAB wurde von COMSOL AB selbst entwickelt.
Der Hauptsitz der Unternehmensgruppe ist in Stockholm mit Niederlassungen in Dänemark, Deutschland, England, Finnland, Frankreich, Norwegen, in der Schweiz und den USA.
© Alle Warenzeichen sind eingetragene Warenzeichen.
Der Hauptsitz der Unternehmensgruppe ist in Stockholm mit Niederlassungen in Dänemark, Deutschland, England, Finnland, Frankreich, Norwegen, in der Schweiz und den USA.
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