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Simulation von mikro-elektro-mechanischen Systemen
mit dem neuen `MEMS´ Modul von FEMLAB
Das neue FEMLAB `MEMS´ Modul ist ein nützliches Werkzeug zur Simulation von beliebigen Bauteilen der Mikrosystemtechnik. Die Modellbibliothek liefert zahlreiche Beispiele als Basis für die Simulation eigener Modelle.
Die Mikrosystemtechnik ist eines der attraktivsten Technologiegebiete in der letzten Zeit. Das FEMLAB `MEMS´ Modul ist gerade wegen seiner Multiphysik-Fähigkeiten für den Einsatz in der Mikrosystemtechnik geeignet.
FEMLAB ist eine High-End Software für die Modellierung von Prozessen, die sich durch partielle Differentialgleichungen beschreiben lassen. Mit modernsten Solvern und CAD-Werkzeugen lassen sich auch sehr umfangreiche Modelle in 1D, 2D oder 3D bearbeiten. Die leicht zu bedienende Benutzeroberfläche bietet vielfältige Postprozessing- und Visualisierungsmöglichkeiten.
Das `MEMS´ Modul bietet Anwendungsmodi für Simulationen im Mikrometerbereich, wie zum Beispiel Elektrostatik, mechanische Beanspruchungen, Piezoelektrizität und Elektrokinetik. Für jede Anwendung steht dem Nutzer eine spezielle Oberfläche mit den zugrundeliegenden Gleichungen zur Verfügung, die nach Bedarf auch modifiziert werden können. Darüberhinaus bietet die `Model Library´ vordefinierte und ausführlich dokumentierte Modelle aus den Bereichen Sensortechnik, Mikroaktuatoren und mikrofluidische Systeme.
Materialsimulationen bieten Vorteile wie beispielsweise
Die Mikrosystemtechnik ist eines der attraktivsten Technologiegebiete in der letzten Zeit. Das FEMLAB `MEMS´ Modul ist gerade wegen seiner Multiphysik-Fähigkeiten für den Einsatz in der Mikrosystemtechnik geeignet.
FEMLAB ist eine High-End Software für die Modellierung von Prozessen, die sich durch partielle Differentialgleichungen beschreiben lassen. Mit modernsten Solvern und CAD-Werkzeugen lassen sich auch sehr umfangreiche Modelle in 1D, 2D oder 3D bearbeiten. Die leicht zu bedienende Benutzeroberfläche bietet vielfältige Postprozessing- und Visualisierungsmöglichkeiten.
Das `MEMS´ Modul bietet Anwendungsmodi für Simulationen im Mikrometerbereich, wie zum Beispiel Elektrostatik, mechanische Beanspruchungen, Piezoelektrizität und Elektrokinetik. Für jede Anwendung steht dem Nutzer eine spezielle Oberfläche mit den zugrundeliegenden Gleichungen zur Verfügung, die nach Bedarf auch modifiziert werden können. Darüberhinaus bietet die `Model Library´ vordefinierte und ausführlich dokumentierte Modelle aus den Bereichen Sensortechnik, Mikroaktuatoren und mikrofluidische Systeme.
Materialsimulationen bieten Vorteile wie beispielsweise
- schnelle Erstellung von Machbarkeitsstudien
- Designoptimierung
- Untersuchungen mit verschiedenen Parametern
- Kostenreduktion
Systemvoraussetzungen
FEMLAB 3.1 läuft unter Windows 98/2000/NT 4.0/XP, Linux, Solaris und HP-UX. Die 64-bit Technologie ist verfügbar für Linux (AMD64, Pentium 4 und Xeon mit MP64T und Itanium Prozessoren), und für UNIX (für Solaris und HP-UX-Systeme). Erforderlich ist ein Pentium Prozessor, 512 MB RAM (1 GB empfohlen) und eine OpenGL-kompatible Grafikkarte.
FEMLAB GmbH
Die FEMLAB GmbH wurde im Jahre 2001 als deutsches Tochterunternehmen von COMSOL AB, Stockholm, gegründet. COMSOL AB wurde im Juli 1986 gegründet und hat sich seitdem zu einem führenden Unternehmen in der Computerbranche entwickelt, speziell auf den Gebieten angewandter Mathematik und Physik. Das Produkt FEMLAB wurde von COMSOL AB selbst entwickelt.
Der Hauptsitz der Unternehmensgruppe ist in Stockholm mit Niederlassungen in Dänemark, Deutschland, England, Finnland, Frankreich, Norwegen, in der Schweiz und den USA.
© Alle Warenzeichen sind eingetragene Warenzeichen.
Der Hauptsitz der Unternehmensgruppe ist in Stockholm mit Niederlassungen in Dänemark, Deutschland, England, Finnland, Frankreich, Norwegen, in der Schweiz und den USA.
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